Um 2:00 Uhr Veranstaltungsende, um 2:30 Uhr zu Hause. Was für ein Traumjob!
Auch heute lief mal wieder alles ohne Probleme, Super Band - Super Stimmung, was will man mehr?
Auch eine bessere Digitalkamera hatte ich dabei, sodass es endlich auch bessere Bilder gibt.
Vorweg 2 Erkenntnisse des Tages:
Erkenntnis 1 - Lüfter in Movinghead Bases bleiben extra für das Vögelchen aus der Kamera stehen:

Erkenntnis 2 - Auch krumme Speakonstecker funktionieren nach wie vor einwandfrei (die Krümmung ist dabei schlimmer, als auf dem Bild zu sehen ist). Ein Hoch auf die Lichtensteiner Qualität!

Wo wir schon einmal bei Qualität wären, möchste ich das Problemkind des Vortages präsentieren. Mit dabei: Der Retter des Vortages. Das kaputte und das funktionierende Multicore. Welches welches ist lässt sich leicht an der Anzahl der gesteckten XLRs erkennen. Die Rückwege beim kaputten MUCO funktionieren komischer Weise noch einwandfrei:

Gibt es eigentlich eine geheime Regel unter Bandgruppierungen, welche besagt: "Kaufe
niemals schwarze XLR Kabel mit Neutrik Steckern" ??? Naja, alles bringt seine Vorteile mit sich, denn so sollte
eine Unterscheidung der
Kabel beim Abbau kein Problem mehr darstellen.
Und die Billigstecker laufen bisher auch, mit
wenigen Ausmahmen auf einer anderen Show unserer Schützenfesttour.
Dank besserer Kamera gibt es jetzt auch bessere Bilder von Bühne und Instrumenten:

Die zahlreichen roten Stühle dienen übrigens der Blaskapelle als Sitzgelegenheiten. Es sind zwar nicht die schönsten und ein bisschen stören tuts auch, aber was will man machen.
Links im Bild sieht man den Gitarrenverstärker des Gitarristen (wer hätte das geahnt?), der klassischer Weise mit einem SM57 abgenommen wurde:

Sowas geht immer recht einfach, schön den Rand der Membrane eines Lautsprechers in der Box angepeilt, passt meistens. Aber Vorsicht! Es gibt solche Boxen, in denen oben und unten verschiedene Lautsprecher verbaut sind. Hier würde man dann zwei SM57 or whatever brauchen. Irgendjemand muss das Mikro auch angestoßen haben, sonst wäre es nicht so schräg. Auch mit im Bild ist der schlimmste Feind eines Veranstaltungstechnikers: Mehrfachsteckdosen mit Schalter. Flucks fällt mal irgendwas natürlich genau auf dem Schalter, ein kleiner Knall und die Show ist im Ars**!
Dann mal weiter mit den Instrumenten auf dem Bild. Nach Gitarrenverstärker und dahinter stehendem Keyboards steht da ein Schlagzeug rum, dass der Blaskapelle gehört, es wird also einfach übersehen ;). Danach kommt dann das E-Drum, von dem ich natürlich auch ein besseres Foto geschossen habe:

Alles, was weiß unter den Becken erscheint ist elektronisch. Das vordere Becken gehört übrigens noch zum Blaskapellenschlagzeug. Man kann gut 2 Toms sowie die Bassdrum vor dem RCF-Monitor erkennen. Auch nett, bei E-Drums gibts so keine Feedbacks. Unter der Hi Hat sieht man die "Zentraleinheit" (entschuldigt meine nicht vorhandene Begrifffestigkeit in diesem Bereich). Hier werden alle Pads angeschlossen und deren Signale in Sound gewandelt und auch ausgegeben. Im Hintergrund kann man dann noch die Percussions erahnen:

Hiervon hab ich noch weniger Ahnung, ich glaube nur, bei den Kondensatormikros oben drüber handelt es sich um AKGs, was ich aus der Beschriftung der Klemme hergeleitet habe.
Der gute Mann denkt an sich selbst zu letzt (echt?); hier also mein Arbeitsplatz:

Die Fusch-Beschriftung sollte schon ein bisschen erklären. Das Mikrofon hat sonst immer der Sänger in der Hand, ich kann nämlich überhaupt nicht singen. Siderack und Aux-Wege werde ich nochmal getrennt behandeln, und, ach ja, der Kopfhörer, das größte Übel. PFL geht ja wunderbar damit, aber die Summe kommt viiiieeel zu leise rüber. Midas kann das viel besser. So wird mein ohnehin schon schlechter Standpunkt noch schlimmer. Sonst kann man ja mal eben fix was über den Kopfhörer mischen, und dann zur Seite gehen und kontrollieren, aber nein, doppelt so viel gerennen quer durch die Bude. Immer wenn man gerade in der Mitte angekommen ist, beginnt dann irgendwer auf der Bühne mit seinem Solo. Also zurückspringen und den Fader hochreißen. Was für eine Arbeit....
Das hier ist das Siderack:

Nichts weltbewegendes, eine Stromverteilung, ein 4-fach Gate, ein REV500 Effektgerät und einen Haufen 31-Band EQs. Der vierte von oben dient übrigens zur Filterung des Bassdrum-Signals aus dem E-Drum Signal. Der untere digitale sollte eigentlich in die Summe, ich habs beim Aufbau aber einfach verschlafen. Egal, geht auch so. Die anderen drei EQs sitzten in den Monitorwegen:

Aux1 gibt dem Hauptgesang Stoff auf seine InEar Kopfhörer. Aux2 versorgt die Frontmonitore, Aux3 den Monitor des Bassers. Aux5+6 geben dem Effektgerät seine Arbeit. Die Monitore des Drummers und des Keyboarders bekamen das Summensignal über eine Gruppe, deren Fader hier nicht mit drauf ist. Ich möchte mich auch noch über die absolut schreckliche Beschriftung
des Pultes
entschuldigen, aber mit Kulli und Billigkrepp ist keine bessere Beschriftung drin.
Alles was ich da so mische, will ja auch verstärkt werden:

Das sind die Ampracks. Bzw. oben drauf stehen noch die beiden Empfänger der SLX-Anlage. Dadrunter die Systemendstufen der XA2, pro Seite eine Endstufe. Insgesamt hauen beide etwa 3,2 kW RMS auf die Schwingspulen. In dem Rack unten drunter ist nur die oberste Fat-Endstufe für die Frontmonitore angeschlossen. Das Driverack mache ich nur nie aus, weil der Schalter so hässlich knallt. Also garnicht erst angewöhnen.
Dann gibt es da noch etwas, was ich besonders mag:
- Gut einfgepegelte Signale:

- Meinen Freund den schüchternen Ypoc (Ypoc ist übrigens eine Kopie des Martin Mac 250 mit
größerer Helligkeit
und weniger Fehlern, lest mal YPOC rückwärts):

- Blumen an der Wand:

Alles hat seine zwei Seiten, auch meine Einstellung zu den Dingen, sodass es auch was gibt, was ich überhaupt nicht mag:
Wenn man mein Survival-Case für das sinnentfreite Abstellen halbvoller/-leerer Biergläser und Flaschen verwendet:

Über Folgendes bin ich mir mit meiner Einstellung noch nicht so ganz im Klaren:

Ein Stativ/Ständer aus der Matrix? Ob sowas gut sein kann?
Abschließend noch ein paar Bilder, die ich während der Show geschossen habe:




Morgen dann der letzte Tag. Mal sehen was sich noch so ergibt.
Auch heute lief mal wieder alles ohne Probleme, Super Band - Super Stimmung, was will man mehr?
Auch eine bessere Digitalkamera hatte ich dabei, sodass es endlich auch bessere Bilder gibt.
Vorweg 2 Erkenntnisse des Tages:
Erkenntnis 1 - Lüfter in Movinghead Bases bleiben extra für das Vögelchen aus der Kamera stehen:

Erkenntnis 2 - Auch krumme Speakonstecker funktionieren nach wie vor einwandfrei (die Krümmung ist dabei schlimmer, als auf dem Bild zu sehen ist). Ein Hoch auf die Lichtensteiner Qualität!

Wo wir schon einmal bei Qualität wären, möchste ich das Problemkind des Vortages präsentieren. Mit dabei: Der Retter des Vortages. Das kaputte und das funktionierende Multicore. Welches welches ist lässt sich leicht an der Anzahl der gesteckten XLRs erkennen. Die Rückwege beim kaputten MUCO funktionieren komischer Weise noch einwandfrei:

Gibt es eigentlich eine geheime Regel unter Bandgruppierungen, welche besagt: "Kaufe
niemals schwarze XLR Kabel mit Neutrik Steckern" ??? Naja, alles bringt seine Vorteile mit sich, denn so sollte
eine Unterscheidung der
Kabel beim Abbau kein Problem mehr darstellen.
Und die Billigstecker laufen bisher auch, mit
wenigen Ausmahmen auf einer anderen Show unserer Schützenfesttour.
Dank besserer Kamera gibt es jetzt auch bessere Bilder von Bühne und Instrumenten:

Die zahlreichen roten Stühle dienen übrigens der Blaskapelle als Sitzgelegenheiten. Es sind zwar nicht die schönsten und ein bisschen stören tuts auch, aber was will man machen.
Links im Bild sieht man den Gitarrenverstärker des Gitarristen (wer hätte das geahnt?), der klassischer Weise mit einem SM57 abgenommen wurde:

Sowas geht immer recht einfach, schön den Rand der Membrane eines Lautsprechers in der Box angepeilt, passt meistens. Aber Vorsicht! Es gibt solche Boxen, in denen oben und unten verschiedene Lautsprecher verbaut sind. Hier würde man dann zwei SM57 or whatever brauchen. Irgendjemand muss das Mikro auch angestoßen haben, sonst wäre es nicht so schräg. Auch mit im Bild ist der schlimmste Feind eines Veranstaltungstechnikers: Mehrfachsteckdosen mit Schalter. Flucks fällt mal irgendwas natürlich genau auf dem Schalter, ein kleiner Knall und die Show ist im Ars**!
Dann mal weiter mit den Instrumenten auf dem Bild. Nach Gitarrenverstärker und dahinter stehendem Keyboards steht da ein Schlagzeug rum, dass der Blaskapelle gehört, es wird also einfach übersehen ;). Danach kommt dann das E-Drum, von dem ich natürlich auch ein besseres Foto geschossen habe:

Alles, was weiß unter den Becken erscheint ist elektronisch. Das vordere Becken gehört übrigens noch zum Blaskapellenschlagzeug. Man kann gut 2 Toms sowie die Bassdrum vor dem RCF-Monitor erkennen. Auch nett, bei E-Drums gibts so keine Feedbacks. Unter der Hi Hat sieht man die "Zentraleinheit" (entschuldigt meine nicht vorhandene Begrifffestigkeit in diesem Bereich). Hier werden alle Pads angeschlossen und deren Signale in Sound gewandelt und auch ausgegeben. Im Hintergrund kann man dann noch die Percussions erahnen:

Hiervon hab ich noch weniger Ahnung, ich glaube nur, bei den Kondensatormikros oben drüber handelt es sich um AKGs, was ich aus der Beschriftung der Klemme hergeleitet habe.
Der gute Mann denkt an sich selbst zu letzt (echt?); hier also mein Arbeitsplatz:
Die Fusch-Beschriftung sollte schon ein bisschen erklären. Das Mikrofon hat sonst immer der Sänger in der Hand, ich kann nämlich überhaupt nicht singen. Siderack und Aux-Wege werde ich nochmal getrennt behandeln, und, ach ja, der Kopfhörer, das größte Übel. PFL geht ja wunderbar damit, aber die Summe kommt viiiieeel zu leise rüber. Midas kann das viel besser. So wird mein ohnehin schon schlechter Standpunkt noch schlimmer. Sonst kann man ja mal eben fix was über den Kopfhörer mischen, und dann zur Seite gehen und kontrollieren, aber nein, doppelt so viel gerennen quer durch die Bude. Immer wenn man gerade in der Mitte angekommen ist, beginnt dann irgendwer auf der Bühne mit seinem Solo. Also zurückspringen und den Fader hochreißen. Was für eine Arbeit....
Das hier ist das Siderack:

Nichts weltbewegendes, eine Stromverteilung, ein 4-fach Gate, ein REV500 Effektgerät und einen Haufen 31-Band EQs. Der vierte von oben dient übrigens zur Filterung des Bassdrum-Signals aus dem E-Drum Signal. Der untere digitale sollte eigentlich in die Summe, ich habs beim Aufbau aber einfach verschlafen. Egal, geht auch so. Die anderen drei EQs sitzten in den Monitorwegen:

Aux1 gibt dem Hauptgesang Stoff auf seine InEar Kopfhörer. Aux2 versorgt die Frontmonitore, Aux3 den Monitor des Bassers. Aux5+6 geben dem Effektgerät seine Arbeit. Die Monitore des Drummers und des Keyboarders bekamen das Summensignal über eine Gruppe, deren Fader hier nicht mit drauf ist. Ich möchte mich auch noch über die absolut schreckliche Beschriftung
des Pultes
entschuldigen, aber mit Kulli und Billigkrepp ist keine bessere Beschriftung drin.
Alles was ich da so mische, will ja auch verstärkt werden:

Das sind die Ampracks. Bzw. oben drauf stehen noch die beiden Empfänger der SLX-Anlage. Dadrunter die Systemendstufen der XA2, pro Seite eine Endstufe. Insgesamt hauen beide etwa 3,2 kW RMS auf die Schwingspulen. In dem Rack unten drunter ist nur die oberste Fat-Endstufe für die Frontmonitore angeschlossen. Das Driverack mache ich nur nie aus, weil der Schalter so hässlich knallt. Also garnicht erst angewöhnen.
Dann gibt es da noch etwas, was ich besonders mag:
- Gut einfgepegelte Signale:

- Meinen Freund den schüchternen Ypoc (Ypoc ist übrigens eine Kopie des Martin Mac 250 mit
größerer Helligkeit
und weniger Fehlern, lest mal YPOC rückwärts):

- Blumen an der Wand:

Alles hat seine zwei Seiten, auch meine Einstellung zu den Dingen, sodass es auch was gibt, was ich überhaupt nicht mag:
Wenn man mein Survival-Case für das sinnentfreite Abstellen halbvoller/-leerer Biergläser und Flaschen verwendet:

Über Folgendes bin ich mir mit meiner Einstellung noch nicht so ganz im Klaren:

Ein Stativ/Ständer aus der Matrix? Ob sowas gut sein kann?
Abschließend noch ein paar Bilder, die ich während der Show geschossen habe:




Morgen dann der letzte Tag. Mal sehen was sich noch so ergibt.
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